»Team 21« obiskal župnika v Žvabeku • Prominenter Besuch vom »Team 21«

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Poletno srečanje pred začetkom nogometne sezone

11 nogometašev ekipe »Team 21« je dne 18.08.2017 obiskalo žvabeškega župnika mag. Miha Golavčnika, ki je tudi član tega izrednega nogometnega kluba, v katerem sodelujejo sami nekdanji izkušeni športniki.

Višek obiska je bila nogometna tekma na farnem travniku pred župniščem pri umetni luči točno ob 21:00 uri, kjer je okrajni sodnik mag. Franz Boschitz bil v vlogi nogometnega sodnika.

Prej pa je župnik razkazal farno cerkev, kjer so športniki tudi skupno zapeli in pomolili. Po ogledu farnih poslopij, kjer predvsem izstopa lepo urejeno in obnovljeno župnišče, je bilo od domače gostilne Lukner v prostorni farni kuhinji pripravljena slastna domača pečenka s prilogami. Zahvala tudi gospe Ireni Wagner za torto, ki je bila prava poslastica, ter vsem dobrim dušam fare, ki so pripravile in pospravile župnišče ter nogometno igrišče. Posebna zanimost je bil tudi pogled v poročno knjigo fare, kjer je zapisana cerkvena poroka dveh članov tega posebnega nogometnega združenja. Še enkrat zahvala vsem, ki so omogočili ta večer, ki je bil poln uspeh, ker je utrjeval vezi med nami. 

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Prominenter Besuch vom »Team 21«
Sommerfest vor Beginn der Fußballsaison

Ungewöhnlicher Besuch in der Pfarre Schwabegg: den Pfarrvorsteher Mag. Michael Golavčnik besuchten die Mitglieder der Fußballmannschaft vom »Team 21«, in dem der Pfarrvorsteher auch Mitglied ist.

Unter den wachsamen Augen von Bezirksrichter Mag. Franz Boschitz, der als Schiedsrichter fungierte, wurde auf der Pfarrhofwiese exakt um 21:00 Uhr ein Fußballmatch bei Flutlicht ausgetragen.

Der sportlich-besinnliche Abend wurde vom »Team 21« in der Pfarrkirche mit einem gemeinsam gesungenen Marienlied und einem Gebet als festlichen geistlichen Auftakt begangen. Die sportlichen Gäste wurden auch durch die Pfarrräume des renovierten Pfarrhofes geführt, wobei in der Pfarrkanzlei auch Einblick in die Trauungsbucheinträge über die kirchliche Eheschließung von zwei Mitgliedern des Teams 21 gewährt wurde. Der leibliche Hunger wurde dann in der Pfarrhofküche gestillt, für die das Dorfgasthaus Luckner einen köstlichen Braten mit Beilagen vorbereitet hatte. Zum Dessert gab es für alle Fußballbegeisterten eine leichte Baileystorte, die von Frau Irene Wagner vorbereitet und mit einem ansprechenden Fußballeremblem aus Zuckerguss versehen war.

Lieber Pfarrmitglieder!
W
enn dann ab November am Dienstagabend Ihr Pfarrer nicht im Pfarrhof anzutreffen sein wird, dann ist er gewiss zum sportlichen Ausgleich im unserem »Team 21«.
Dank an alle, die mit dafür gesorgt haben, dass dieser Abend für alle im »Team 21« ein voller Erfolg und ein gemeinschaftstärkendes Ereignis wurde.

Silvo Kumer,
Predsednik - Präsident »Team 21«

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Dazu möchte die Pfarrhomepageredaktion auch Auszüge einer Ansprache von Papst Franziskus, der aus dem fußballbegeisterten Argentinien stammt,  veröffentlichen, die er anlässlich eines interreligiösen Fußballspiels für den Frieden 2014 in Rom gehalten hat:

 

ANSPRACHE VON PAPST FRANZISKUS

AN DIE TEILNEHMER UND ORGANISATOREN DES

"INTERRELIGIÖSEN FUSSBALLSPIELS FÜR DEN FRIEDEN"

Aula Paolo VI

 

Montag, 1. September 2014

„Liebe Freunde, guten Abend!

Ich freue mich über diese Begegnung mit euch aus Anlass des »Interreligiösen Fußballspiels für den Frieden«, das ihr heute Abend im römischen Olympiastadion austragen werdet. Ich danke euch, dass ihr meinen Wunsch bereitwillig angenommen hat, Spitzensportler und Trainer verschiedener Länder und unterschiedlicher Religionen in einem sportlichen Wettkampf vereint zu sehen, um Brüderlichkeit und Freundschaft zum Ausdruck zu bringen. Mein Dank gilt vor allem den Menschen und Institutionen, die zur Verwirklichung dieser Veranstaltung beigetragen haben. Ich denke vor allem an die »Scholas occurrentes«, die an die päpstliche Akademie der Wissenschaften angeschlossen ist, und an die »Stiftung PUPI Onlus«.

[...]
Wir alle wissen, dass der Sport und insbesondere der Fußball ein menschliches und gesellschaftliches Phänomen ist, das große Bedeutung für die Sitten und die zeitgenössische Mentalität hat und diese stark beeinflusst. Die Menschen, vor allem die Jugendlichen, blicken mit Bewunderung auf eure sportlichen Fähigkeiten: Es ist wichtig, ein gutes Beispiel zu geben sowohl auf dem Spielfeld als auch außerhalb. In den Sportwettkämpfen seid ihr aufgerufen zu zeigen, dass der Sport Lebensfreude, Spiel und Fest ist, und als solcher muss er gefördert werden durch die Wiedergewinnung des Prinzips der Unentgeltlichkeit, durch seine Eignung, Bande der Freundschaft zu knüpfen, und durch die Offenheit füreinander. Auch mit euren alltäglichen, von Glauben und Spiritualität, von Menschlichkeit und Altruismus geprägten Haltungen könnt ihr Zeugnis geben für die Ideale eines friedlichen zivilen und sozialen Zusammenlebens, für den Aufbau einer auf Liebe, Solidarität und Frieden gegründeten Gesellschaft. Und das ist die Kultur der Begegnung: auf diese Weise arbeiten.


Möge die Begegnung des Fußballspiels am heutigen Abend allen Teilnehmern neu zu Bewusstsein bringen, dass es notwendig ist, sich dafür einzusetzen, dass der Sport einen wertvollen und fruchtbaren Beitrag zur friedlichen Koexistenz aller Völker leisten kann, da er jede Art von Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Sprache oder Religion ausschließt. Ihr wisst, dass Diskriminierung ein Synonym für Verachtung sein kann. Diskriminierung ist Verachtung, und ihr sagt heute mit diesem Fußballspiel »Nein« zu jeder Art von Diskriminierung. Insbesondere die Religionen sind aufgerufen, Mittler des Friedens und niemals des Hasses zu sein, weil man im Namen Gottes immer und nur die Liebe bringen kann. Religion und Sport, in dieser rechten Weise verstanden, können zusammenarbeiten und der ganzen Gesellschaft beredsame Zeichen jener neuen Zeit schenken, in der die Völker »nicht mehr das Schwert ziehen werden, Volk gegen Volk« (vgl. Jes 2,4).


Aus dem so bedeutsamen und einzigartigen Anlass des heutigen Fußballspiels möchte ich euch allen folgende Botschaft mit auf den Weg geben: Macht eure Herzen weit, von Brüdern zu Brüdern! Das ist eines der Geheimnisse des Lebens: das Herz von Brüdern zu Brüdern weit machen, und das ist auch die tiefstes und wahrste Dimension des Sports. Danke.“


http://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2014/september/documents/papa-francesco_20140901_partita-calcio-interreligiosa.html

 

 

 

Auf der Pfarrhomepage der Pfarre Schwabegg- Žvabek erschien heuer ein Bericht über das »Team 21« und über dessen Besuch des "Allianzstadions" des SK Rapid Wien und des Bundesligaspiels gegen Red Bull Salzburg:
Na spletni strani župnije Žvabek je bilo letos objavljeno poročilo, kako je  »Team 21« si ogledal nov štadijon prvoligaša SK Rapid na Dunaju ter prvenstveno tekmo proti Red Bull Salzburg:

„Wo ist denn heute der `Herr Pfarrer´?“ • „Kje pa so danes naš `gospod župnik´?“

 

 

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