Hl. Aloisius, bitte für uns • Sv. Alojzij, prosi za nas
PEK 9 Aloisius

Der 21. Juni, [im heutigen Jahre 2020 im Liturgischen Kalender der 12. Sonntag im Jahreskreis unseres Herrn Jesus Christus] ist der Gedenktag des Hl. Aloisius von Gonzaga. Deshalb ist es auch „würdig und recht“, des vormaligen (65.) Gurker Diözesanbischofs Dr. Alois Schwarz zu gedenken und ihm zu seinem Namenstag herzlich zu gratulieren. Sollte der Gedenktag des Hl. Aloisius nicht auch ein willkommener Anlass zur Versöhnung und Vergebung sein? 
Alois von Gonzaga starb im Alter von 23 Jahren in Rom. Eine große Liebe und intensive Sorge um die kranken Menschen führte während der 
Pestepidemie in Rom im Jahre 1591 zu seinem frühen Tod. Kein "heroisches Leben", sondern ein Vorbild der Zuwendung Gottes zu den Menschen, denn wo ist Vergebung, Verzeihung und Versöhnung notwendiger als bei Kranken und mehr noch den "Gesunden".

Dass zu Vergebung, Verzeihung und Versöhnung in der altehrwührdigen Diözese Gurk, neuerdings auch Diözese Gurk - Klagenfurt genannt, immer noch erheblicher Handlungsbedarf besteht, darauf weist der Kärntner Priester und Pfarrer Mag. Herbert Stichaller in der neuesten Ausgabe des (unten als PDF-Datei beigefügten) PÄPSTLICHEN EHRENKAPLANs (Nr. 9) hin. Auch in den früheren Ausgaben des PÄPSTLICHEN EHRENKAPLANs, besonders in den Ausgaben Nr. 1 bis 3 wird daran erinnert (auf der Pfarrhomepage der Pfarre Schwabegg- Žvabek sind diese Ausgaben 1 bis 3 zusammen mit der Nr. 5 des PÄPSTLICHEN EHRENKAPLANs dokumentiert).

Informationen zu Folge gab es heute, am So., 21.06.2020 in einigen Hl. Pfarrmessen der Diözese Gurk - Klagenfurt, in denen darauf hingewiesen wurde, dass der Hl. Aloisius für eine allfällige Vergebung und Versöhnung stehe, bei einigen Teilnehmenden einerseits kopfnickende, zustimmende Bejahung, andererseits kopfschüttelnde, wahrscheinlich Missbilligung zeigen wollende Bekundungen.  

Der Hl. Aloisius steht in der Kirche immer noch für Vergebung und Versöhnung. Inhaltlich mag da nichts zu „beschönigen sein“, auch wenn das formal die not-wendige Vergebung nicht ausschließen muss und darf.
Deshalb: 
Hl. Aloisius von Gonzaga - du Frühvollendeter - bitte auch für uns, und nicht nur für die Anderen!

Dass das Domkapitel der Diözese Gurk - Klagenfurt dazu erheblichen Nachholbedarf zu Vergebung, Verzeihung und Versöhnung zu haben scheint, darauf weist Herbert Stichaller in seinem Päpstlichen Ehrenkaplan, Nr. 9, wie mit einem "ceterum censeo" unablässig und aufschlussreich hin.

LINK: PÄPSTLICHER EHRENKAPLAN, Nr. 9

Es erhebt sich deshalb auch die Frage: Wann beginnt das Domkapitel der Diözese Gurk - Klagenfurt sich ehrlich und abgrundtief zu schämen? 
Denn: „Fremdschämen“ ist zu wenig. Selbstschämen, Hochwürdigste Herren Domkapitulare der Diözese Gurk ist endlich von Ihnen/ von Euch selbst angesagt! Wann ist es endlich soweit! Das wäre doch mal ein anderes, ein wahrhaftiges "Autodafé" (wörtlich: Akt des Glaubens) wert!

Wer sind die Herren des Hwst. Domkapitels der Diözese Gurk - Klagenfurt? Ein Kenner der Kirchenszene hat diese in einer sinnigen karikaturhaften Bearbeitung in Form einer Fotomontage zur jüngsten (Samstag, 13.06.2020) erfolgten Nachinstallierung im Gurker Domkapitel dargestellt:

 

Hinweis der Pfarrhomepageredaktion:
Das eingestellte Bild wurde auf Wunsch des Hwst. Herrn Diözesanbischof Dr. Josef Marketz am 26.06.2020 aus dem Artikel genommen und kann ggf. persönlich übermittelt werden.  

 

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